Das Graveyard Buch


Titel: Das Graveyard Buch
Originaltitel: The Graveyard Book
Autor: Neil Gaiman
Genre: Kinderbuch ab 12 Jahren
Seiten: 312
ISBN: 978-3401064635

Erste Sätze:
Eine Hand in der Dunkelheit, darin ein Messer. Das Messer hatte einen Griff aus poliertem schwarzem Knochen und eine Klinge, feiner und schärfer als jede Rasierklinge. Das Opfer, in das sie eindrang, spürte den Schnitt gar nicht, jedenfalls nicht sofort.

Klappentext:
Nobody Owens ist ein eher unauffälliger Junge. Er lebt auf den Friedhof, liebevoll erzogen und behütet von den Geistern und Untoten, die dort zu Hause sind.
Doch der tödliche Feind, vor dem Nobody als kleines Kind einst auf den Friedhof floh, ruht nicht. Er wartet auf den Tag, an dem der Junge sein Zuhause verlassen wird, um zurückzukehren in die Welt der Lebenden.
Wer wird Nobody dann noch beschützen?

Meine Meinung:
Normalerweise sollte Nobody Owens, genannt Bod, gar nicht mehr leben. Als Baby wurde seine ganze Familie von dem Mörder Jack getötet, der es auch auf ihn abgesehen hatte, nur durch Zufall entkommt er. Seine kleine „Flucht“ führt ihn vor die Tore des nahen Friedhofes und vor diesem, wird der Junge von Geistern gefunden und in deren Obhut genommen. Für ihn werden die Geister Familie und Freunde zugleich, der Friedhof wird zu seinem zu Hause. Ein Lebender, der auf den Friedhof wohnt, ist ungewohnt und normalerweise nicht erlaubt, doch für Nobody wird eine Ausnahme gemacht, hat er doch niemanden mehr. Geister können ihren Friedhof nicht verlassen, deswegen wird Silas der Vormund von Bod, da es sich bei ihm um einen Untoten handelt, er deswegen den Friedhof verlassen kann. Er besorgt Nahrung, aber auch andere alltägliche Dinge für Nobody. Sicherlich, Bod könnte auch den Friedhof verlassen, doch wäre die Gefahr zu groß, dass der Mörder immer noch auf der Suche nach ihm ist.

Es fällt mir relativ schwer, meine Gedanken zum Buch niederzuschreiben, weil es mir nicht wirklich in Erinnerung geblieben ist. Bod erlebt natürlich allerhand ungewöhnliche Dinge auf den Friedhof, findet Freunde, die ihn aus ihren Leben erzählen, welches meist schon hunderte von Jahre her ist und so ungewöhnlich die Geschichte auch ist, so normal ist das Leben auf den Friedhof für Bod. Diese Botschaft fand ich eigentlich ganz schön, dass man sich eben überall zu Hause fühlen kann.

Was ich dem Buch zugutehalten muss, ist das es niemals langweilig wird. Nobody erlebt spannende Abenteuer am, aber auch außerhalb des Friedhofes. Man liest die Geschichte relativ zügig durch, da man einfach im Bann der Erzählung gezogen wird und letztlich ziemlich abenteuerliche Dinge erlebt.

Für Zwischendurch ein schönes Buch, allerdings nicht mehr. Deswegen kann ich auch nicht mehr dazu sagen, nettes Buch, nette Geschichte – spannend geschrieben.

Fazit:
Ein Buch für zwischendurch, was lesbar ist, aber nichts besonders ist.

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