Keine Rezension!

Ohne gelesenes Buch, lässt sich auch schwer eine Rezension schreiben.
Der Mai ist definitiv kein Lesemonat, zumindest nicht für mich – „Ich bin viele“ von Joan Frances Casey ist halb gelesen, aber eine Erfahrungsgeschichte und dafür brauche ich immer ewig, zudem weiß ich nicht, ob ich es überhaupt fertig lesen werde, weil irgendwie passt es einfach nicht.

Dann liegt hier noch „Den Kopf in den Wolken“ von Elizabeth McCracken, mit folgenden, schönen Klappentext:
James ist elf und schon 1, 84 groß. Der krankhaft großwüchsige Junge wird weiter wachsen – und seine einzigartige Freundschaft zu der Bibliothekarin Peggy mit jedem weiteren Zentimeter. Zwei Menschen, die ihre Welt in Büchern finden, aber nicht den Kopf in den Wolken verstecken: Wie James und Peggy die Zeit nutzen, die ihnen noch bleibt, schildert Elizabeth McCracken in ihrem ganz unsentimentalen, berührenden Buch.

Klingt wunderschön und ist es bis Seite 130 eigentlich auch, bisschen langweilig, aber trotzdem ziemlich schön geschrieben. Nur jetzt scheint sich Peggy in James verliebt zu haben und die Geschichte wird einfach nur wahnsinnig nervig. Kampflos mag ich eigentlich nicht aufgeben, weil es einige wirklich tolle Zitate gibt,  aber ich werde es wohl trotzdem abbrechen.

Und jetzt, jetzt habe ich mir einfach „Dark Canopy“ von Jennifer Benkau geschnappt und hoffe, dass es meine Leselaune etwas aufbaut!

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