Kleine Auszeit

Es ist ein bisschen still hier geworden, was alles seine Gründe hat. Am Mittwoch war ich Probearbeiten und bekam gleich am Ende des Tages die Zusage. Mein Alltag hat 5 Monate lang so ausgesehen, dass ich geschlafen, gegessen und gelesen habe, mehr war nicht vorhanden, jetzt wieder in eine Arbeitsroutine einzutauchen ist kräftezehrend, so dass ich abends meist nur ins Bett falle. Und auch jetzt am Wochenende sind meine Gedanken bei der neuen Stelle, weil mein Kopf dort mit Informationen überfüllt wird und lese ich, dann vielleicht 20 Seiten, weil für mehr die Konzentration einfach fehlt.

Eine Anfangsphase ist immer eine besondere Herausforderung und beschäftigt den Kopf über alle Maße, bis es sich in den Alltag verwandelt, da wird es wohl noch einige Zeit brauchen. Die ausständigen Rezensionen wird es geben, vielleicht in ein paar größeren Abständen, wie ich es eben hinbekomme, eine wahre Auszeit ist es halt doch nicht, sondern, naja, die Regelmäßigkeit wird hier ein wenig fehlen, bis man sich eben in die neue Situation eingelebt hat.

Eure Blogs lese ich natürlich weiter, nur ich werde mich mit dem Schreiben ein wenig zurückhalten.

6 Gedanken zu “Kleine Auszeit

  1. Das freut mich zu hören. Ich hab mi Hospitationstage, bin schon aufgeregt. Freue mich für dich, dass es so direkt geklappt hat. Und ich kenne das mit den Alltag der sich plötzlich ändert sehr gut, aber du schaffst das sicher!
    Viel Glück bei allem.
    Lg Aki

    • Liebe Aki, ich hoffe es läuft gut mit deinen Hospitationstage – musste die letzten Tage viel an dich denken, weil du ja auch in eine komplett neue Situation geschmissen wurdest. Meine Gedanken bleiben bei dir!

  2. Das freut mich für dich. Da wünsche ich dir viel Spaß im neuen Job und vor allem immer ein gutes Arbeitsklima (Kollegen und Chefs können viiiel ausmachen).

    Der Blog und die Leser rennen dir ja nicht davon 🙂 Stressige Phasen kennt schließlich auch jeder von uns.

    Viele Grüße
    Kathrin

    • Davor hatte ich auch viel Angst – vor dem Arbeitsklima. Der Job ist eigentlich nebensächlich, wenn es menschlich beispielsweise nicht passt, kann er noch so viel Spaß machen, es macht einen nur kaputt.

      Eine kleine Regelmäßigkeit versuche ich jetzt wieder hineinzubringen, sonst laufen die Leser doch noch weg 😉

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s