Read it like Watson! – Englisch Challenge

Ich mag Challenges nicht – meistens vergesse ich sie zu aktualisieren oder finde sie nach einiger Zeit wieder doof, lösche sie heimlich, damit niemand mein Versagen mitbekommt, deswegen habe ich mich entschlossen, bei der „Read it like Watson“ Challenge teilzunehmen!

Ihr habt jetzt sicherlich den oberen Absatz zweimal gelesen, oder? Nein, es ist kein Fehler, ich mag Challenges nicht und nehme jetzt trotzdem an einer teil. Klingt komisch, ist aber so.

Die letzten Wochen geisterte diese Idee schon (wieder) in meinem Kopf umher: mehr englische Bücher zu lesen, dann habe ich mich allerdings an meine Schulzeit erinnert, in der ich in Englisch tatsächlich eine fünf nach der anderen kassiert habe und immer noch überrascht bin, wie letztlich doch eine vier im Zeugnis stehen konnte und hab die Idee schnell verworfen.

Es ist aber auch so – ich liebe Englisch. Diese Liebe kam erst nach der Schule, in der Zeit wo man feststellt, das Lehrer doch nicht immer so unrecht haben und man manche Dinge doch im weiteren Leben braucht. Und ich versuchte mich an englischen Büchern und habe kläglich versagt.

September 2016 – das Privatexperiment von Privatkino startet und verläuft wieder im Sande. Lasst uns einfach nicht mehr darüber sprechen…

Mai 2017 – mit Anlauf möchte ich nochmal in die englische Welt springen und ich schwöre, sollte ich dieses Mal nicht wirklich am Ball bleiben, organisiere ich einen Schlägertrupp für mich selbst. Es gibt so viele tolle Geschichten in der Welt und verflucht, die werden jetzt entdeckt, von mir.

Sollte die eingefügte Seite oben irgendwann verschwinden, still und heimlich, hat es dieses Vorhaben nie gegeben und ich werde alles leugnen.

Starten wir neu ….

2 Gedanken zu “Read it like Watson! – Englisch Challenge

  1. Eine sehr gut Entscheidung! Obwohl ich in Deutschland wohne, lebe ich weitestgehend auf Englisch, schaue Filme nur in OV, höre meine Hörbücher im Original und lese eben auch (fast) nur Englisch. Das viele Vorteile für meinen tatsächlichen Sprachgebrauch, weil ich auf diesem Wege viele Vokabeln einfach nebenbei lerne, ohne sie mir bewusst „einzuprügeln“. Das hat angefangen, als ich 2003 einfach nicht auf die deutsche Veröffentlichung von „Harry Potter and the Order of the Phoenix“ warten wollte und zieh sich seither durch. Der Nachteil ist, dass man Übersetzungen jeglicher Art gegenüber sehr kritisch wird. Ein gutes Beispiel ist wieder Harry Potter, diesmal das Script. Heißt es auf Englisch „Harry Potter and the Cursed Child“ wurde es mit „Harry Potter und das verwunschene Kind“ übersetzt. Die Bedeutung von cursed ist aber alles andere als „verwunschen“. Das lässt nichts gutes für die Übersetzung des Inhaltes erahnen.

    Langer Kommi, kurzer Sinn: Ich wünsche dir viel Freude bei deiner neuen Challenge und drücke die Daumen dafür, dass du die Freude am Lesen auf Englisch entdeckst ❤

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