Monatsrückblick März 2018

Der halbe April ist schon rum, da kann man schon mal die Zeit finden, um einen Rückblick auf den März zu machen, war er doch beinahe erst gestern.

März (1)

 

Erstaunlich für mich ist wohl, dass ich von den 6 Büchern tatsächlich, vier mit Rezensionen versehen habe:
Just a normal Tuesday von Kim Turrisi
Dumplin’von Julie Murphy
Die Unmöglichkeit des Lebens von Robin Stevenson 
Mädchen in Scherben von Kathleen Glasgow

Zu den ersten Dreien war ich nett, zu „Mädchen in Scherben“ eher nicht. Aber weil sich Rezensionsarbeit auch auszahlen soll, dürft ihr selbst nachlesen, was ich von den Büchern hielt.

Zwei Bücher haben keine Rezension erhalten – was dran lag, dass ich eines nicht so toll fand und zum anderen waren keine Gedanken in meinem Kopf.

„More Happy Than Not“ von Adam Silvera war eines der ersten englischen Bücher, die ich mir gekauft habe. Eigentlich wollte ich es dann auch gleich lesen, allerdings war das Englisch dann doch ein wenig schwieriger, als gedacht – ein direktes Ticket auf den SUB. Weil aber zwischenzeitlich auf meinen SUB auch „The Both Die at the End“ gewandert ist und das Buch im September auf Deutsch erscheint: „Am Ende sterben wir sowieso„, dachte ich mir, jetzt aber mal los!
Adam Silvera ist in der englischen Buchwelt ein wahrer Superheld – eines seiner Bücher hat jeder zumindest gelesen (so scheint es mir) und zugegeben, die Geschichten klingen wirklich großartig. Alle.
Allerdings kommt jetzt das große Aber – „More Happy Than Not“ hat mich nicht so wirklich gepackt. Und Rezension dazu gab es wohl keine, weil ich mir nicht sicher war, ob es die Schuld der Geschichte selbst war oder die sprachliche Barriere.
Eines steht für mich allerdings fest, „Am Ende sterben wir sowieso“ ist schon gekauft und dann, dann werde ich nochmal schauen, ob Adam und ich Freunde werden.

„Für immer Alaska“ von Anna Woltz habe ich gelesen, gemocht, allerdings dann ziemlich rasch abgehakt. Ein Kinderbuch ab 10 Jahren, dass das Thema Assistenzhund behandelt. Gut war, der Krankheit Epilepsie eine Plattform zu bieten, aber an einigen Stellen, da war es schon, nun, sagen wir sehr unrealistisch. Es hat mich in dem Sinne gestört, dass die Geschichte ein ernstes Thema behandelt und dann doch Komponenten hat, die ich nicht ganz nachvollziehen konnte.
Weil ich aber kein Kind bin und vielleicht hier viel zu erwachsen denke, erlaube ich mir hier kein großes Urteil, weil eigentlich, eigentlich war das Buch schon gut.

Als Fazit lässt sich definitiv sagen, dass der März ein guter Monat war und wie ich den April bis jetzt sehe, geht es so weiter.

 

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