Stille im Privatkino

2020 habe ich noch gar keinen Beitrag geschrieben, ich hatte mich auch nie am Blog eingeloggt und vielleicht könnte ich gute Gründe vorbringen, aber eigentlich gibt es keine. Nur die Wortschwierigkeiten, die gibt es nach wie vor, aber wenn ich die Besucherzahlen so anschaue, kommt ihr auch gut alleine klar.

Wobei, Ehrensache, Bernhard schon über der Rezension zu „Tenet“ brütet, weil man kann keine ordentlich Christopher Nolan Rubrik führen, wenn man nicht alle seine Filme brav zusammensammelt und während Bernhard die Rezension vorbereitet, stell ich euch mal den kleinen Nolan vor:

Nolan mit seinem Thorhammer

Seit März hat er es sich gemütlich im Privatkino gemacht und ist, der Name verpflichtet, Fachhündchen für Film und Fernsehen.

Und obwohl ihr vielleicht bald eine Rezension bekommt, weiß ich noch nicht, wann ich wieder mal über ein Buch schreiben werde, es gab tolle Geschichten dieses Jahr und ich hätte sie euch längst schon vorstellen sollen, aber ihr wisst ja …. Wortschwierigkeiten.

Passt auf euch auf und geht nicht verloren, in dieser großen wortleeren Welt – die die meisten Worte sowieso nicht versteht.

2 Gedanken zu “Stille im Privatkino

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